SAP: Indirekte Zurückweisung der Oracle-Vorwürfe

Freitag, 23. März 2007 00:00

WALLDORF - Die Softwarekonzern SAP AG (WKN: 716460<SAP.FSE>) sieht sich derzeit mit schweren Vorwürfen durch den US-Wettbewerber Oracle konfrontiert. Doch die Walldorfer wiesen die Klagen des Erzfeindes heute indirekt zurück. Eine offizielle Stellungnahme hingegen gibt es noch nicht.

„Es macht für uns wenig Sinn, Software von anderen herunterzuladen und zu kopieren", sagte Michael Kleinemeier, SAP-Mitteleuropachef, der Financial Times Deutschland am Rande der Eröffnung der neuen Deutschlandzentrale in Walldorf. Eine solche Aktion ergebe überhaupt keinen Sinn, so der Manager weiter. „Als Marktführer kann man nicht in den Rückspiegel schauen, sondern muss gemeinsam mit Kunden nach Lösungen suchen, die sich dann als Standardanwendungen einsetzen lassen." Überhaupt ließe der Code of Conduct ein Vorgehen wie von Oracle beschrieben gar nicht zu.

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