Samsung fordert Gleichberechtigung von Obama

Smartphones

Montag, 7. Oktober 2013 09:50
Samsung Unternehmenslogo

SEOUL (IT-Times) - Samsung fordert von US-Präsident Barack Obama, dass dieser von seinem Veto-Recht Gebrauch macht und das Import-Verbot einiger Samsung-Geräte aufhebt. Im August diesen Jahres hatte der US-Präsident Apple so unter die Arme gegriffen.

Am 03. August dieses Jahres hatte der südkoreanische Technologiekonzern Samsung ein Patentverfahren gegen den Mac-Entwickler Apple für sich entscheiden können. Aufgrund der Patentrechtsverletzung belegte die US-Handelskommission International Trade Commission (ITC) das iPhone 4 sowie das iPad 2 3G mit einem Import-Verbot. Präsident Barack Obama legte daraufhin sein Veto ein und ermöglichte Apple so die ungehinderte Auslieferung der Geräte. Nun, da Apple vor Gericht nachweisen konnte, dass einige Samsung-Produkte zwei Apple-Patente verletzen, müssten verschiedene, ältere Samsung-Smartphones ab dem 08. Oktober vom US-amerikanischen Markt genommen werden. Samsung forderte die US-Administration nun wiederholt auf, das Verkaufsverbot aufzuheben, um eine Gleichbehandlung der Marktteilnehmer zu gewährleisten. Weiterhin spricht man bei Samsung davon, dass auch die US-Regierung ein Interesse daran haben sollte Günstlingswirtschaft und Protektionismus zu vermeiden, so der Nachrichtendienst Bloomberg.

Meldung gespeichert unter: Samsung

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