S.A.G. Solarstrom kritisiert Subventionspläne der Bundesregierung

Donnerstag, 25. Februar 2010 15:57
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FREIBURG (IT-Times) - Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702100) übte heute Kritik an den Plänen der Bundesregierung bezüglich des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz). Der nun beschlossene Kompromiss werde vermutlich deutlich negative Auswirkungen auf die Branche haben.

Nach dem Willen der Bundesregierung sollen ab dem 1. Juli die Subventionen für Solarstrom weiter gekürzt werden. Dies geschieht über eine Senkung der Einspeisevergütung. Diese war bislang im EEG  mit einer höheren Summe festgelegt und förderte die in der Vergangenheit starke Nachfrage nach Solarlösungen. Eben deshalb entschloss sich die derzeitige Bundesregierung nun zu einer Kürzung der Subventionen. Als Grund wurde unter anderem der Zweck der Förderung angeführt. Diese soll dazu beitragen unbekannt umweltschonende Energieformen für die breite Masse attraktiv zu machen. Solarenergie sei indessen schon länger akzeptiert und werde umfassend genutzt, eine spezielle Förderung daher nicht mehr zwingend notwendig.

Meldung gespeichert unter: S.A.G. Solarstrom

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