Sachsen will sich nicht von Infineon erpressen lassen

Freitag, 5. Dezember 2008 10:21
Infineon Technologies Unternehmenslogo

NEUBIBERG - Die Infineon Technologies AG (WKN: 623100) kämpft weiter um stattliche Hilfe für das angeschlagene Tochterunternehmen Qimonda. Noch ist die Zukunft des Qimonda-Werkes in Dresden allerdings ungewiss.

Hinsichtlich des angeschlagenen Chip-Herstellers Qimonda vertritt die sächsische Regierung eine harte Position: So hat der Ministerpräsident Sachsens, Stanislaw Tillich, gegenüber dem Handelsblatt erklärt, dass sich der Freistaat nicht von Infineon erpressen lassen wolle. Zwar seien die Arbeitsplätze in „Silicon Saxony“ wichtig, dennoch wolle man sich nicht durch das Management von Qimonda und Infineon unter Druck setzen lassen. Denn die Verantwortung für Qimonda läge nicht beim Staat, sondern bei Infineon. Der sächsische Steuerzahler sei nicht für die Finanzierung des angeschlagenen Unternehmens da.

Meldung gespeichert unter: Infineon Technologies

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