RSA Security kehrt in die Gewinnzone zurück

Freitag, 11. April 2003 08:56

Erstmals seit dem zweiten Quartal des Jahres 2001 konnte der Computer-Sicherheitsanbieter RSA Security (Nasdaq: RSAS>RSAS.NAS>, WKN: 898265<SDT.FSE>) schwarze Zahlen melden. Demnach berichtet der Softwarespezialist im vergangenen ersten Quartal von einem operativen Gewinn von 1,7 Mio. US-Dollar oder drei US-Cent je Aktie, nach einem Minus von 13,7 Mio. Dollar oder 24 Cent je Anteil im Vorjahr. Mit den vorgelegten Zahlen konnte RSA gleichzeitig die Erwartungen der Analysten um zwei Cent je Aktie übertreffen. Diese hatten im Vorfeld lediglich mit einem Plus von einem Cent je Anteil gerechnet. Die Umsatzerlöse kletterten um 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 61,3 Mio. US-Dollar, nach 59,1 Mio. Dollar im Vorjahresquartal.

Beginnend mit dem laufenden zweiten Quartal will RSA seine Ergebnisse künftig nur noch nach der US-Rechnungsregel GAAP vorlegen, heißt es aus Seattle. Für das laufende zweite Quartal stellt das Unternehmen Umsatzerlöse zwischen 58 und 63 Mio. Dollar in Aussicht. Dabei will RSA einen Nettogewinn zwischen null und vier Cent je Aktie erwirtschaften. Dementsprechend fester präsentierten sich RSA-Aktien im nachbörslichen Handel.

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