Research In Motion vor dem Aus? - Großinvestoren werfen Aktien über Board

Montag, 20. Juni 2011 08:29
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TORONTO (IT-Times) - Die Aktien des kanadischen BlackBerry-Herstellers Research In Motion (RIM) standen am Freitag gehörig unter Druck. Sechs der größten RIM-Investoren haben teilweise mehr als die Hälfte ihrer RIM-Bestände verkauft, wie Bloomberg berichtet.

Investoren wie Jarislowsky Fraser Ltd trennten sich von ihren RIM-Aktien, nachdem die Kanadier mit ihren BlackBerry-Produkten zuletzt Marktanteile verloren haben. RIM (Nasdaq: RIMM, WKN: 909607) konnte im jüngsten Quartal weniger BlackBerry-Geräte verkaufen, als erwartet. Insgesamt konnte der Smartphone-Hersteller im jüngsten Quartal 13,2 Millionen BlackBerrys ausliefern, Analysten hatten an dieser Stelle aber mit Auslieferzahlen von mindestens 13,5 Millionen BlackBerrys gerechnet.

Zwar lieferte der BlackBerry-Hersteller im jüngsten Quartal auch 500.000 PlayBooks Tablet PCs aus, blieb damit aber weit hinter dem Erfolg von Apple mit seinem iPad 2 zurück. Zudem kämpft die Kanadier mit der Flut von neuen Android-Geräten aus dem Hause Samsung und HTC, die den Markt überschwemmen.

Meldung gespeichert unter: BlackBerry

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