Research In Motion verspricht technische Lösung in Indien

Montag, 16. August 2010 08:22
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TORONTO (IT-Times) - Im Konflikt um die Überwachung des Datenverkehrs von BlackBerry-Geräten, hat der kanadische Hersteller Research In Motion (Nasdaq: RIMM, WKN: 909607) den indischen Behörden versprochen, eine technische Lösung zu entwickeln, wodurch die Behörden verschlüsselte BlackBerry-Daten einsehen können, meldet Reuters.

Indische Behörden hatten sich am Freitag mit RIM-Vertretern getroffen, um die aktuelle Situation zu erörtern und um eine Lösung des aktuellen Konflikts zu suchen. Indien hatte zuvor gedroht, BlackBerry-Services zu blockieren, sollte keine Lösung zu Stande kommen. Die indischen Behörden fordern einen Zugriff auf die verschlüsselten Daten, da befürchtet wird, dass Terroristen BlackBerrys nutzen könnten, um Anschläge zu koordinieren. Von einem Servicestopp wären etwa eine Millionen BlackBerry-Abonnenten in Indien betroffen.

Die indischen Behörden hatten dem kanadischen Unternehmen eine Deadline bis zum 31. August gesetzt, um eine Lösung zu finden. Die indischen Aufsichtsbehörden wollen insbesondere einen Zugriff auf die Emails und Instant-Message-Nachrichten, die über BlackBerrys verschickt werden.

Meldung gespeichert unter: BlackBerry

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