Research In Motion verkauft weniger Tablet PCs als erwartet - Aktien brechen ein

Freitag, 16. September 2011 09:11
Blackberry

ONTARIO (IT-Times) - Der BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat für das vergangene Augustquartal einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang melden müssen. Gleichzeitig verfehlte das Unternehmen die Gewinnerwartungen der Analysten. Daneben verkauften die Kanadier deutlich weniger Tablet PCs als erwartet. RIM-Aktien brechen daraufhin nachbörslich um rund 20 Prozent auf 23,80 US-Dollar ein.

Für das vergangene zweite Fiskalquartal 2012 meldet RIM einen Umsatzrückgang um 15 Prozent auf 4,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn brach auf 419 Mio. Dollar oder 80 US-Cent je Aktie ein, nachdem RIM im Jahr vorher noch einen Profit von 796,7 Mio. Dollar oder 1,46 Dollar je Aktie erwirtschaften konnte.

Mit den vorgelegten Zahlen verfehlte RIM (Nasdaq: RIMM, WKN: 909607) die Erwartungen der Analysten, die im Vorfeld im Schnitt mit Einnahmen von 4,47 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 90 US-Cent je Aktie gerechnet hatten.

Im jüngsten Quartal konnten die Kanadier 10,6 Millionen BlackBerry-Smartphones absetzen. Gleichzeitig gingen nur 200.000 PlayBook Tablet PCs über die Ladentheke. Analysten hatten im Vorfeld mit einem Absatz von 11,9 Millionen Smartphones und mit rund 400.000 bis 500.000 verkauften PlayBooks gerechnet.

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