Research In Motion - neuer Ärger in Indien

Freitag, 1. Oktober 2010 15:22
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NEU DEHLI (IT-Times) - Dem kanadischen Smartphone-Hersteller Research In Motion (RIM) droht neuer Ärger in Indien. Trotz der versprochenen Lösung der Probleme haben indische Sicherheitsbehörden weiterhin keinen Zugang zum BlackBerry Messenger Service.

Laut Research In Motion (Nasdaq: RIMM, WKN: 909607) habe man keinen Code-Schlüssel, um den indischen Sicherheitsbehörden einen Zugang zu gewähren, damit diese Emails dekodieren können, meldet Reuters. Im Vorfeld hieß es aus dem indischen Telekomministerium, dass man derzeit eine RIM-Lösung teste.

In Indien fürchtet man, dass Terroristen den verschlüsselten Kommunikationsdienst der Kanadier nutzen könnten, um Anschläge in Indien zu verüben. Der BlackBerry-Hersteller hatte sich bislang jedoch geweigert, den indischen Behörden einen umfassenden Zugang zum verschlüsselten Datenverkehr einzuräumen, jedoch eine anderweitige Lösung versprochen.

Meldung gespeichert unter: BlackBerry

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