Research In Motion fordert zwei Jahre um Email-Sicherheitsproblem zu lösen

Freitag, 7. Januar 2011 11:14
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TORONTO (IT-Times) - Der BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) fordert von den indischen Sicherheitsbehörden 18 bis 24 Monate, um das Sicherheitsproblem im Zusammenhang mit der Überwachung des Email-Verkehrs in Indien zu lösen, wie die Economic Times berichtet.

Die Wirtschaftszeitung verweist auf ein Meeting zwischen dem Unternehmen, der indischen Regierung und Sicherheitsbehörden vom 29. Dezember. Indien hatte zuvor immer wieder einen Zugang zum verschlüsselten Email-System von RIM (Nasdaq: RIMM, WKN: 909607) gefordert, um den Nachrichtenverkehr über den BlackBerry Enterprise Server überwachen zu können. Die Kanadier haben diese Forderung allerdings bislang zurückgewiesen, stattdessen aber einen Kompromiss angekündigt.

RIM bemühte sich zuletzt die Wogen zu glätten und erklärte, dass man derzeit keinerlei Pläne verfolge, den Behörden Zugang zum BlackBerry Enterprise Server (BES) zu gewähren. Diese Berichte seien falsch und technologisch nicht machbar, hieß es bei RIM. Die Verhandlungen mit den indischen Behörden würden aber positiv verlaufen und seien im Plan, hieß es dagegen von Seiten der Kanadier.

Meldung gespeichert unter: BlackBerry

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