Research In Motion einigt sich mit NTP

Mittwoch, 16. März 2005 15:30

NEW YORK - Der kanadische Handheld-Spezialist und BlackBerry-Hersteller Research In Motion (Nasdaq: RIMM<RIMM.NAS>, WKN: 909607<RI1.FSE>) einigt sich außergerichtlich im Patentstreit mit dem amerikanischen Technologieunternehmen NTP Inc. Demnach werden die Kanadier dem US-Unternehmen 450 Mio. Dollar zahlen, um den BlackBerry-Service weiter in den USA vertreiben zu können. Die damit erworbene Lizenz deckt auch alle zukünftigen Technologierechte im Zusammenhang mit dem BlackBerry-Vertrieb ab, wie es heißt.

Der Disput zwischen den beiden Unternehmen nahm im Jahr 2002 seinen Anfang, nachdem NTP die Kanadier auf Verletzung von 16 Patenten verklagte. Ein US-Gericht gestand NTP daraufhin im Jahr 2003 Schadensersatz in Höhe von 54 Mio. Dollar, sowie 8,6 Prozent aller Erlöse zu, die durch Verkauf des Handhelds BlackBerry in den USA erlöst wurden.

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...