QSC: Der Trend geht zur “goldenen Bilanzregel”

Breitband

Freitag, 26. Juli 2013 17:51
QSC

MÜNSTER (IT-Times) - Die sogenannte "goldene Bilanzregel" besagt, dass langfristige Verbindlichkeiten durch langfristige Vermögenspositionen abgesichert sein sollten. Kurzfristige Verbindlichkeiten sollten durch kurzfristiges Vermögen gedeckt sein. Beim deutschen Telekommunikationsdienstleister QSC war zumindest ein Teil der Regel mitunter verletzt.

Im Geschäftsjahr 2011 und zuvor schon in 2008 wies die QSC AG jeweils zum Jahresende höhere kurzfristige Verbindlichkeiten als kurzfristige Vermögenspositionen auf. 2011 lagen die kurzfristigen Verbindlichkeiten um 30 Prozent höher als die kurzfristigen Vermögenspositionen.

Meldung gespeichert unter: QSC

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