Qimonda sucht Rettungsanker - Gespräch mit Glos

Donnerstag, 27. November 2008 10:58
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BERLIN/MÜNCHEN - Nach den Banken hat es der Autobauer Opel vorgemacht und nach Vater Staat gerufen, um das Unternehmen zu retten, nun folgen bereits die nächsten Branchen, mit dabei: Der Münchner Chiphersteller Qimonda (WKN: A0KEAT).

Qimonda steht bereits seit längerem in der Bredouille und zog damit auch das Ergebnis des (Noch-) Mutterkonzerns Infineon weit nach unten. Wie die meisten anderen Speicherchiphersteller leiden die Münchner unter den seit langem fallenden Preisen für Speicherchips. Ein Problem also, welches nicht erst seit der Finanzkrise besteht, vorgesprochen beim Wirtschaftsministerium hat man dennoch vorsichtshalber.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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