Qimonda setzt auf steigende DRAM-Nachfrage

Dienstag, 20. Mai 2008 16:01
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TOKIO - Die Qimonda AG (WKN: A0KEAT) blickt optimistischer in die Zukunft. Das ehemalige Tochterunternehmen und Beteiligung von Infineon rechnet mit einer Erholung auf dem Markt für Speicherchips.

Zuletzt war die Situation für den angeschlagenen Speicherchiphersteller Quimonda kritisch, es wurden erneut Verluste ausgewiesen. Der Umsatz sank im ersten Quartal 2008 um 56 Prozent auf 513 Mio. Euro. Auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen musste starke Einbußen hinnehmen und lag mit minus 590 Mio. Euro unter dem Wert des Vorjahres von plus 250 Mio. Euro. Nun scheint aber wieder Optimismus bei Qimonda einzukehren. Man gehe davon aus, dass dank einer verbesserten Marktsituation eine Rückkehr in die Gewinnzone möglich sei. Angebot und Nachfrage nach DRAM-Halbleitern sollen sich in der zweiten Jahreshälfte 2008 ausgleichen.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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