Qimonda: Neues Signal der Hoffnung - doch noch Staatsgelder?

Freitag, 13. März 2009 15:30
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BRÜSSEL - Für den insolventen Speicherchiphersteller Qimonda (WKN: A0KEAT) und dessen Beschäftigte besteht weiter Hoffnung. Nach einem Vier-Augen-Gespräch mit EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso wollte Stanislaw Tillich, Ministerpräsident von Sachsen, öffentliche Hilfen nicht ausschließen.

Tillich erklärte in einer offiziellen Stellungnahme der Sächsischen Staatskanzlei, er fahre mit einem guten Gefühl nach Hause. Barroso sei sich der besonderen Situation der europäischen Mikroelektronik bewusst. Man habe intensiv miteinander gesprochen, so Tillich. Die Kommission habe das Thema erkannt und man habe in Barroso einen wichtigen Fürsprecher. Weiter hieß es, dies sei ein wichtiges Signal aus Brüssel für potentielle Investoren am Chipstandort Sachsen.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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