Qimonda-Insolvenz lässt DRAM-Preise steigen

Montag, 2. Februar 2009 15:08

Eine Woche nachdem der Speicherchip-Hersteller Qimonda Gläubigerschutz beantragt hat, sind die DRAM-Preise auf dem Spot-Markt gestiegen. Die Preise für einen DDR2 1GB Chip notierten zuletzt an der DRAMeXchange um 25 Prozent höher als in der Vorwoche. Die Preise für andere übliche DDR- und DDR2-Speicher zogen ebenfalls um 10 bis 25 Prozent an.

Marktbeobachter gehen davon aus, dass das Ende von Qimonda möglicherweise den Preisverfall bei DRAM-Speichern stoppen könnte. Der Markt litt zuletzt unter enormen Überkapazitäten. Im dritten Quartal 2008 war Qimonda mit einem Marktanteil von 9,7 Prozent der viertgrößte Hersteller im weltweiten DRAM-Markt.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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