Prozess gegen Mobilcom-Gründer wird wieder aufgenommen

Freitag, 30. April 2010 12:27
freenet

KARLSRUHE (IT-Times) - Die Richter des Bundesgerichtshofes ordneten nun eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen den Gründer und ehemaligen Chef von Mobilcom Gerhard Schmid an. Schmid war in einem früheren Verfahren für schuldig befunden und wegen vorsätzlichen Bankrotts verurteilt worden.

Nach verschiedenen Medienberichten wurde nun seitens des Bundesgerichtshofes ein erneutes Verfahren angeordnet. Grund seien „Lücken“ im Urteil des Kieler Landgerichts aus dem Jahr 2009. Schmidt soll in 2002 Unternehmensanteile und andere Finanzmittel mit einem Gesamtwert von 1,2 Mio. Euro nach Liechtenstein transferiert haben. Ziel war es, so der Vorwurf, die Summe vor einer drohenden Pfändung in Sicherheit zu bringen. (kat/rem)

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