ProSiebenSat.1 weist negativen Free-Cash-Flow aus

Mittwoch, 6. August 2008 16:43
ProSiebenSat.1 Media

MÜNCHEN - Die ProSiebenSat.1 Media AG (WKN: 777117) hat die Ergebnisse des zweiten Quartals 2008 bekannt gegeben. Das Unternehmen konnte den Umsatz zwar steigern, doch das Konzernergebnis sank.

ProSiebenSat.1 erwirtschaftete im zweiten Quartal 2008 einen Umsatz von 801,9 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum 2007 waren 551,6 Mio. Euro ausgewiesen worden. Der Umsatzanstieg kam allerdings nur durch die Übernahme von SBS Broadcasting zustande, bereinigt hierum fiel der Umsatz. Das EBITDA stieg von 158,8 Mio. Euro in 2007 auf 189,3 Mio. Euro in 2008. Des Weiteren konnte ProSiebenSat.1 im zweiten Quartal 2008 ein EBIT von 151,6 Mio. Euro ausweisen. In 2007 waren dies 148,6 Mio. Euro gewesen. Das Finanzergebnis des Unternehmens lag im zweiten Quartal 2007 bei einem Minus von fünf Mio. Euro. Im aktuell abgelaufenen Quartal stieg das Minus auf 64,3 Mio. Euro.

Auch das Ergebnis vor Steuern rutschte von 143,6 Mio. Euro in 2007 auf 88,1 Mio. Euro in 2008. ProSiebenSat.1 erzielte im zweiten Quartal 2008 ein Konzernergebnis von 59,5 Mio. Euro (bereinigt: 73,6 Mio. Euro), während es in 2007 noch 87,2 Mio. Euro (bereinigt: 88,2 Mio. Euro) gewesen waren. Das entspricht einem Ergebnis pro Vorzugsaktie von 0,28 Euro (bereinigt: 0,35 Euro) in 2007 und 0,40 Euro (bereinigt. 0,41 Euro) in 2008. Der Free-Cash-Flow lag im zweiten Quartal 2008 bei einem Minus von 6,9 Mio. Euro, im Vergleich zu einem Plus von 117,8 Mio. Euro in 2007.

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