Premiere/Sky kämpft mit Massenkündigungen - sportliche Ziele

Donnerstag, 13. August 2009 09:47
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MÜNCHEN (IT-Times) - Die Premiere AG (WKN: PREM11), bald unter dem Namen Sky Deutschland AG gelistet, wies heute die Ergebnisse für das zweite Quartal 2009 aus. Besonders die bereits erwarteten Abschreibungen auf den alten Namen „Premiere“ drückten dabei auf das Ergebnis. 

Während im zweiten Quartal 2008 noch ein Umsatz von 252,1 Mio. Euro erzielt worden war, sank dieser Wert nun auf 230,6 Mio. Euro. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) summierte sich auf minus 64,3 Mio. Euro nach plus 11,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Sky wies ein Nettoergebnis von minus 365,8 Mio. Euro aus, das allerdings auch durch Sondereffekte in Höhe von 253,9 Mio. Euro beeinträchtigt worden war. Hier kamen Abschreibungen auf die Marke Premiere zum Tragen. Im Vorjahr wies Sky ein Nettoergebnis von minus 37,8 Mio. Euro aus. Der operative Cash-Flow betrug im zweiten Quartal 2009 minus 38,4 Mio. Euro (2008: plus 10,8 Mio. Euro). 

Nach Angaben von Sky resultierte der Rückgang des EBITDA um 75,0 Mio. Euro aus geringeren Umsätzen durch einen Einmaleffekt im zweiten Quartal des Vorjahres aus dem Verkauf von Lizenzrechten an der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2010. Auch höhere Kosten im zweiten Quartal 2009 trugen zu der Verringerung des EBITDA bei. In erster Linie seien hier Aufwendungen für die Bundesliga, den DFB-Pokal sowie für die Vorbereitung des Marktstarts von Sky zu nennen. 

Meldung gespeichert unter: Sky Deutschland

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