Premiere: Klage wegen falscher Angaben im Börsenprospekt

Mittwoch, 15. April 2009 14:56
Premiere-Gebaeude.jpg

MÜNCHEN - Der deutsche Pay-TV-Anbieter Premiere AG (WKN: PREM11) hatte im Oktober des letzten Jahres eingestanden, dass die Abonnentenzahlen in den Vorjahren geschönt gewesen sind. Das hat nun ein juristisches Nachspiel. Medienberichten zufolge ist vor dem Landgericht Frankfurt Klage von zwei Anlegern eingereicht worden.

Konkret wird dagegen geklagt, dass der angeschlagene Bezahlfernsehanbieter Premiere in den Börsenprospekten der Jahre 2005 und 2007 die Zahl der Abonnenten falsch angegeben habe. Das Unternehmen begründete die Falschangaben seinerzeit damit, dass es sich hierbei um Karteileichen gehandelt habe. Im Zuge der Bekanntgabe legte auch Finanzvorstand Alexander Tescher sein Amt nieder und bei Premiere wurde alles auf den Prüfstand gestellt.

Meldung gespeichert unter: Sky Deutschland

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...