Premiere AG: Tiefrote Zahlen - positive Prognose erst ab 2011

Donnerstag, 14. Mai 2009 21:48
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MÜNCHEN (IT-Times) - Die Premiere AG (WKN: PREM11) rutschte im ersten Quartal 2009 weiter in die roten Zahlen. Am Ende der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres stand ein Konzernverlust von 80 Mio. Euro in den Büchern des Pay-TV-Anbieters.

Im ersten Quartal 2009 erzielte die Premiere AG einen Umsatz von 232,7 Mio. Euro. Im Vergleichsquartal des Vorjahres kamen 231 Mio. Euro in die Kassen des Unternehmens. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) rutschte mit minus 29,8 Mio. Euro in die roten Zahlen, nachdem im Vorjahresquartal noch ein positives Ergebnis in Höhe von 2,9 Mio. Euro erzielt wurde. Der Konzernverlust erhöhte sich damit von 28,1 Mio. Euro auf 80 Mio. Euro.

Der operative Cash-Flow blieb auch im ersten Quartal 2009 weiter negativ, verbesserte sich jedoch gegenüber dem Vorjahresquartal von minus 45,9 Mio. Euro auf minus 14,2 Mio. Euro. Die Nettoverbindlichkeiten zum 31. März 2009 in Höhe von 313,4 Mio. Euro sanken geringfügig unter den Vorjahreswert von 318,1 Mio. Euro.

Meldung gespeichert unter: Sky Deutschland

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