Preisverfall bei LG Philips drückt Zahlen

Dienstag, 12. April 2005 17:31

SEOUL - Der südkoreanische Flachbildschirmhersteller LG Philips (WKN: A0B68Y<LGA.FSE>) ist aufgrund des Preisverfalls bei Flüssigkristalldisplays, sogenannten LCDs, nun in die Miesen gerutscht. Wie das Unternehmen mitteilte, seien die Preise für LCDs im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um weitere zehn Prozent zurückgegangen, nachdem sie bereits in der zweiten Jahreshälfte 2004 um mehr als 40 Prozent gesunken waren. Die Nachfrage bleibt seit Monaten trotz Investitionen in die Produktausweitung deutlich hinter den Erwartungen der Hersteller zurück.

Im vergangenen Quartal musste LG Philips aufgrund der schwachen Nachfrage auf dem Flachbildschirmmarkt einen Nettoverlust von 79 Mrd. Won hinnehmen. Immerhin weniger als ursprünglich von Analysten erwartet. Selbige waren von einem Verlust von107 Mrd. Won ausgegangen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte man noch einen Gewinn von 628 Mrd. Won erwirtschaften können. Auch der Umsatz reduzierte sich im Vorjahresvergleich von 2,19 Billionen Won auf nunmehr 2,06 Billionen Won.

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