Preiserhöhungen bei TSMC und UMC?

Dienstag, 25. November 2003 09:09
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC)

Die taiwanesischen Foundries Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (NYSE: TSM; WKN: 909800) und United Microelectronics planen, die Preise im ersten Quartal des kommenden Jahres zu erhöhen, so die Digitimes. Die Klienten der beiden Foundries, Elektronikunternehmen und Chiphersteller, müssen mit steigenden Herstellungskosten rechnen. Die Digitimes berief sich am Mittwoch auf einen Bericht der chinesischsprachigen Wirtschaftszeitung Commercial Times.

Quellen zufolge habe United Microelectronics (NYSE: UMC<UMC.NYS>; WKN: 578089<UMCA.FSE>) die Preise für einige kleine und mittelgroße Chipentwickler, für die Chips aus weniger als 2000 Halbleiterscheiben gewonnen werden, um 15 bis 20 Prozent erhöht. Laut einem amerikanischen Kunden seien einzelne Rabatte zum Teil zurückgefahren worden. UMC erwartet eine Kapazitätsauslastung von 98 Prozent in den Werken, die Chips aus Siliziumscheiben mit einem Durchmesser von acht Zoll herstellen.

Meldung gespeichert unter: United Microelectronics (UMC)

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