Phoenix Solar verzeichnet Verluste - Blick wendet sich ins Ausland

Dienstag, 15. Mai 2012 12:50
Phoenix Solar

SULZEMOSS (IT-Times) - Die Phoenix Solar AG hat heute die Zahlen für das Geschäftsjahr 2011 sowie für das erste Quartal 2012 bekannt gegeben. Das schwierige Marktumfeld in Deutschland führte zu roten Zahlen, die Internationalisierung soll helfen.

Für die ersten drei Monate 2012 meldet die Phoenix Solar AG ein Umsatzwachstum von 17 Prozent auf 37,9 Mio. Euro. Das EBIT lag bei minus 1,1 Mio. Euro, was einer Verbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit minus 16,9 Mio. Euro entspricht. Die EBIT-Marge stieg damit von minus 52,2 Prozent auf minus 2,9 Prozent. Darin enthalten ist ein einmaliger positiver Ergebniseffekt aus der Veräußerung von 25 MW des Projekts Kazanlak (Bulgarien) an die Bosch Solar Energy AG. Phoenix Solar erwirtschaftete ein Konzernergebnis von minus 1,2 Mio. Euro, welches im Vorjahr bei minus 12,9 Mio. Euro lag. Daraus ergab sich ein Ergebnis je Aktie von minus 0,12 Euro (2011: minus 1,76 Euro).

Für das Gesamtgeschäftsjahr 2011 meldete die Phoenix Solar AG einen Umsatz, der um 38,1 Prozent auf 393,5 Mio. Euro sank. Grund sei der hohe Preisverfall bei Solarmodulen um bis zu 40 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei minus 84,7 Mio. Euro (2010: 36,4 Mio. Euro) bei einer EBIT-Marge von minus 21,5 Prozent (2010: plus 5,7 Prozent). Ferner wies Phoenix Solar ein Konzernergebnis von minus 86,4 Mio. Euro aus, welches im Vorjahr noch plus 24,1 Mio. Euro betrug. Daraus ergab sich ein Ergebnis je Aktie von minus 11,8 Euro gegenüber plus 3,44 Euro in 2010.

Meldung gespeichert unter: Phoenix Solar

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