Philips will mit OLEDs aus der Misere

Organischen Leuchtdioden (OLEDs)

Freitag, 21. Juni 2013 11:56
Koninklijke Philips

AMSTERDAM (IT-Times) - Philips setzt voll und ganz auf OLED. Der angeschlagene niederländische Elektronikhersteller glaubt, seine Profitabilität im Jahr 2014 mithilfe der Massenmarkttauglichkeit von OLEDs verbessern zu können.

Das erste Quartal 2013 war für Philips kein Zuckerschlecken. Bei einem Umsatzrückgang von 5,31 Mrd. Euro auf 5,26 Mrd. Euro sackte das operative Ergebnis von 341 Mio. auf 305 Mio. Euro ab. Anlass zur Hoffnung gibt laut Philips nun die Entwicklung bei organischen Leuchtdioden, sogenannten OLEDs. Bereits in diesem Jahr will man mit den neuartigen Dioden in die Massenproduktion gehen. Nachdem Philips nun die Lumiblade Produktreihe vorstellte, kündigte man an, mit der Entwicklung noch in diesem Jahr Luminanz-Werte von 4,300cd/m² sowie Helligkeitswerte von 45-60lm/W erreichen zu wollen, um die vollständige Serienreife zu erlangen. Die derzeitigen OLED-Modelle aus dem Hause Philips sind 4 x 4 bis 12 x 12 cm Große Lichtspender. Ihre Größe soll bis zum 2018 auf 40 x 40 Zentimeter wachsen, um den langfristigen kommerziellen Erfolg zu sichern. Bisher ist das Geschäft mit OLEDs ein Verlustbringer für Philips. Fraglich bleibt, ob sich die langwierige Entwicklung eines Tages auszahlt.

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