Philips ringt mit Prodisc

Montag, 2. Juni 2008 12:09
Koninklijke Philips

TAIPEI / AMSTERDAM - Während der niederländische Elektronikkonzern Philips Electronics N.V. (WKN: 940602) auf eine baldige Einigung im Streit mit Prodisc Technologies hofft, scheint diese nun noch nicht in Sicht zu sein. Beide Unternehmen können sich nicht über Lizenzgebühren im CD-Geschäft einigen.

Wie es heißt, erhält Philips 35 Prozent Anteil am CD-Umsatz von Prodisc. Prodisc hält sich zum einen daran, zum anderen wurde aber die Mindestzahl an verkauften CDs noch nicht erreicht. Prodisc möchte nun jedoch zwei Werke verkaufen und so aus der CD-Produktion aussteigen. Damit würde Philips jedoch auf die zugesicherten Lizenzgebühren verzichten müssen. In einer einstweiligen Verfügung wurde bereits Mitte Mai festgelegt, dass Prodisc die Produktionsanlagen nicht verkaufen dürfe, solange die vertraglichen Ungereimtheiten mit Philips nicht geklärt seien.

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