Philips bleibt hinter Erwartungen zurück

Montag, 16. Oktober 2006 00:00

EINDHOVEN - Der niederländische Elektronikkonzern Philips (WKN:940602<PHI1.FSE>) veröffentlichte heute die Zahlen für das dritte Quartal 2006.

Das Unternehmen konnte den Umsatz im dritten Quartal 2006 um ein Prozent verglichen zum Vorjahresquartal auf 6,313 Mrd. Euro steigern. Die Verbesserung konnte insbesondere durch einen gestiegenen Umsatz in den Bereichen Medical Systems und Lighting erzielt werden. Im Segment Unterhaltungselektronik sank dieser jedoch um 16 Prozent. Das Ergebnis aus dem fortgeführten Geschäft fiel im dritten Quartal 2006 auf eine Mio. Euro, nach 1,4 Mrd. Euro im Vorjahresquartal, zurück. Das EBIT vor Sonderposten sank von 353 Mio. Euro auf nunmehr 290 Mio. Euro. Hingegen wuchs der Nettogewinn von 1,436 Mrd. Euro bzw. 1,14 Euro pro Aktie auf 4,242 Mrd. Euro bzw. 3,57 Euro pro Aktie. Dies konnte insbesondere durch den Verkauf der Halbleitersparte bewerkstelligt werden. Der Cash Flow stieg von 246 Mio. Euro im dritten Quartal 2005 auf nunmehr 678 Mio. Euro. Damit konnte Philips mit den veröffentlichten Zahlen die Erwartungen der Marktbeobachter nicht erfüllen.

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