PeopleSoft vor Stellenabbau

Freitag, 5. September 2003 09:15

Der US-Softwarehersteller PeopleSoft (Nasdaq: PSFT<PSFT.NAS>, WKN: 885132<PSF.FSE>) sieht für das laufende Geschäftsjahr 2003 dank der Übernahme des Softwarespezialisten JD Edwards einen Umsatz von 2,15 Mrd. US-Dollar, wobei das Unternehmen einen Nettogewinn von 52 bzw. 55 US-Cent je Anteil einfahren will. Für das Folgejahr 2004 rechnet das Unternehmen mit Einnahmen zwischen 2,8 und 2,9 Mrd. US-Dollar. Der operative Gewinn soll dann auf 90 bis 95 US-Cent je Anteil klettern, so PeopleSoft-Finanzchef Kevin Parker.

Für das laufende dritte Quartal prognostiziert das Unternehmen Einnahmen zwischen 575 und 595 Mio. US-Dollar, wobei die Gesellschaft einen Nettogewinn von zehn bis elf US-Cent je Anteil einfahren will. Nachdem die Fusion mit JD Edwards jüngst erfolgreich zum Abschluss gebracht werden konnte, rechnet das Management mit Einsparungen durch Synergieeffekte von 167 bis 207 Mio. US-Dollar. Ein Teil dieser Einsparungen will das Unternehmen unter anderem durch einen Stellenabbau realisieren. Demnach sollen rund sieben Prozent der derzeit 13.000 Stellen wegfallen, womit in etwa 900 Arbeitsplätze betroffen sind.

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...