PeopleSoft: Analysten befürchten Gewinneinbußen

Mittwoch, 2. Juli 2003 14:43

Nachdem der Datenbankhersteller Oracle am 6. Juni sein Übernahmeangebot für den US-Softwarespezialisten PeopleSoft (Nasdaq: PSFT<PSFT.NAS>, WKN: 885132<PSF.FSE>) auf den Tisch gelegt hat, befürchten Analysten nunmehr eine Gewinnwarnung aus dem Hause PeopleSoft für das abgeschlossene Quartal. 18 von 32 Analysten haben bereits ihre Gewinnerwartungen für das zweite Quartal nach unten korrigiert.

Hintergrund sind offenbar Befürchtungen, dass große Firmenkunden größere Aufträge verschieben, solange das Tauziehen zwischen Oracle und PeopleSoft anhält. Analyst Brian Skiba, aus dem Hause der Deutschen Bank, korrigierte seine Umsatzschätzungen von 450 Mio. US-Dollar auf 390 Mio. US-Dollar nach unten. Gleichzeitig sieht Skipa nunmehr einen Nettogewinn von zehn US-Cent je Aktie, nachdem der Deutsche Bank-Experte zunächst einen operativen Gewinn von 12 US-Cent je Aktie prognostiziert hatte.

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