PCCW-Übernahme: Richard Li weist Bestechungsvorwürfe von sich

Montag, 9. März 2009 11:02

HONGKONG - Beim chinesischen Telekommunikationskonzern PCCW Ltd. (WKN: 165235) steht der Vorstandsvorsitzende Richard Li noch immer im Verdacht, für unerlaubte Transaktionen verantwortlich zu sein. Wie der US-Nachrichtendienst Bloomberg berichtet, beteuerte Li am Wochenende jedoch seine Umschuld und äußerte sich damit erstmalig zu den Vorwürfen.

Aktuell befindet sich PCCW in einem Übernahmeprozess, der sich wie Kaugummi zieht. Ziel ist es, dass PCCW am Ende der 2,2 Mrd. US-Dollar-schweren Transaktion in den Besitz von Richard Li übergeht. Jüngst wurde bekannt, dass sich die Übernahme noch einmal um mindestens einen Monat verschieben wird. Hintergrund: Gerichte prüfen, ob Li mehreren Versicherungsmitarbeitern Anteilsscheine an PCCW versprochen hat, damit sie der Übernahme von PCCW durch ihn zustimmen. Mit anderen Worten: Li soll erpresst haben.

Meldung gespeichert unter: PCCW

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