PayPal wieder im Kreuzfeuer der Verbraucherschützer

Online-Zahlungsservices

Montag, 27. Mai 2013 17:27
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SAN JOSE (IT-Times) - Das eBay-Tochterunternehmen PayPal wird von der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) wegen unklarer Vertragsklauseln verklagt. Die Bekanntgabe der Klage erfolgt nur Stunden nachdem PayPal eine groß angelegte Werbekampagne in Deutschland ankündigt hatte.

Einer offiziellen Pressemitteilung PayPals zufolge ist der Betreiber des Online-Bezahlsystems seit heute zum ersten Mal mit einer TV-Werbung aktiv und startet darüber hinaus weitere integrierte Marketing-Aktivitäten unter dem Motto "Der PayPal-Unterschied". Mit der Kampagne will PayPal den Konsumenten in Deutschland den Vorteil des eigenen Bezahlsystems gegenüber herkömmlicher Überweisungen klarmachen. Just nachdem PayPal den Launch der verstärkten Marketing-Aktivitäten bekanntgab, veröffentlicht die Berliner Zeitung einen Artikel, gemäß dem die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) PayPal aufgrund der fraglichen Zulässigkeit von zehn Vertragsklausel verklage. Schon im vergangenen Jahr hatte man 20 Klauseln beanstandet, PayPal habe aber nur für zehn eine Unterlassungserklärung abgegeben. Man habe im offiziellen Vertragswerk von PayPal Klauseln gefunden, die "sehr offen und intransparent" und für den Kunden "nicht abschätzbar" seien. Wann das Verfahren beginnt, sei noch nicht klar.

Meldung gespeichert unter: eBay

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