Orange darf nicht verzögern

Montag, 30. September 2002 15:37

Orange SA (Paris: POGE<POGE.PSE>; London: OGE<OGE.ISS>; WKN: 607920<OAG.ETR>) Orange steht in Schweden anscheinend vor Problemen. Die schwedische Regulierungsbehörde hat das Ersuchen abgelehnt, die Errichtung des UMTS-Netzes um drei Jahre zu verschieben.

Die Mobilfunktochter der France Telecom (Paris: PFTE<PFTE.PSE>; WKN: 906849<FTE.ETR>) hatte die Regulierungsbehörde um einen Aufschub gebeten. Als Gründe gab Orange Verzögerungen beim Netzaufbau, mangelnde Nachfrage für mobile Datendienste und vermehrte Konkurrenz an. Die schwedische Regulierungsbehörde beurteilte die genannten Gründe als „nicht ausreichend“.

Die schwedischen UMTS-Lizenzen sind an die Bedingung gebunden, bis Ende 2003 Netzwerke aufzubauen, die die gesamte Bevölkerung mit Diensten versehen können. (jwd)

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