Oracle verfehlt Erwartungen - CEO Larry Ellison tritt zurück

Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS)

Freitag, 19. September 2014 08:41
Oracle

REDWOOD SHORES (IT-Times) - Der US-Softwarekonzern Oracle hat im vergangenen ersten Fiskalquartal 2015 zwar seine Umsätze gegenüber leicht steigern können, blieb aber hinter den hohen Erwartungen der Wall Street zurück. Firmengründer und CEO Larry Ellison kündigte seinen Rücktritt an, künftig soll das Unternehmen von einer Doppelspitze geleitet werden. Oracle-Aktien geben nachbörslich um etwa zwei Prozent nach.

Für das vergangene erste Fiskalquartal 2015 meldet Oracle einen Umsatzanstieg um drei Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 8,6 Mrd. US-Dollar. Das Software- und Cloud-Geschäft kletterte um sechs Prozent auf 6,6 Mrd. Dollar, das Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) zog um 32 Prozent auf 337 Mio. Dollar an. Das Hardware-Geschäft schrumpfte um acht Prozent auf 1,2 Mrd. Dollar.

Der Nettogewinn (GAAP) stagnierte bei 2,2 Mrd. Dollar, während der bereinigte Nettogewinn (Non-GAAP) um zwei Prozent auf 2,8 Mrd. Dollar oder 62 US-Cent je Aktie zulegte. Der operative Cashflow kletterte um sieben Prozent und erreichte mit 6,7 Mrd. Dollar einen Rekordwert. Insgesamt blieb Oracle jedoch hinter den Erwartungen der Wall Street zurück. Analysten hatten im Vorfeld mit Einnahmen von 8,78 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 64 US-Cent je Aktie gerechnet.

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