„Open Access“ Geschäftsmodelle bewähren sich in der Praxis

Samstag, 14. November 2009 08:58
BREKO

BREKO Jahrestagung zeigt viele Best-Practice Beispiele

Bonn/Berlin, 13.11.2009–  Mit etwa 150 hochrangigen Gästen aus Politik, Medien und Wirtschaft ist gestern Abend die diesjährige Jahrestagung des  Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) zu Ende gegangen. Die Veranstaltung fand zum sechsten Mal in der Bundeshauptstadt statt und stellt mittlerweile eine viel beachtete Diskussionsplattform dar. Das Ergebnis fasst Verbandsgeschäftsführer Dr. Stephan Albers zusammen: „D?e Praxis ze?gt, dass Open Access Geschäftsmodelle hervorragend geeignet sind, um Breitbandversorgung auch in ländliche  Regionen zu bringen."

Die über 40  im BREKO Verband vertretenen Unternehmen – überwiegend Telekommunikationsanbieter, die Infrastruktur, Netzbetrieb aber auch Dienste anbieten – haben allein im Jahr 2008 weit über eine Milliarde Euro investiert. Und zwar auch an Standorten, die bislang als sogenannte „weiße Flecken“ keine nennenswerte Breitbandanbindung hatten.

Der BREKO Verband sieht sich in seiner Rolle als Katalysator dieser Entwicklung bestätigt: „Die Zusammenarbeit von Energieversorgern mit Telekommunikationsanbietern setzt enorme Potenziale frei. Dafür hat es auf der BREKO Tagung eindrucksvolle Beispiele gegeben“, berichtet Dirk Sasson, Projektleiter Breitband bei den SWN Stadtwerken Neumünster GmbH und BREKO Mitglied.

Um die ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung zu erreichen, müssen „Open Access“ Modelle stärker umgesetzt werden. Die Praxisbeispiele der Verbandstagung belegten, dass die diskriminierungsfreie Bereitstellung des Netzzugangs den Glasfaserausbau vorantreibe. „Internetnutzer in ländlichen Regionen sind es leid, im ISDN-Schneckentempo zu surfen“, sagt Albers und fordert: „die freie Auffahrt auf die Datenautobahn“.

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