OmniVision nach Gewinnrückgang unter Druck - Ausblick enttäuscht

Mittwoch, 30. November 2011 10:46
OmniVision Technologies

SANTA CLARA (IT-Times) - Der Image-Sensorhersteller OmniVision Technologies hat im vergangenen zweiten Fiskalquartal 2012 deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Auch enttäuscht das Unternehmen mit einem schwachen Ausblick auf das laufende dritte Fiskalquartal. OmniVision-Papiere präsentieren sich nachbörslich deutlich leichter und geben um mehr als elf Prozent nach.

Für das vergangene Oktoberquartal meldet OmniVision einen Umsatzrückgang auf 217,9 Mio. US-Dollar, nach Einnahmen von 239,5 Mio. US-Dollar im Jahr vorher. Der Nettogewinn ging dabei auf 21,1 Mio. Dollar oder 35 US-Cent je Aktie zurück, nach einem Profit von 28,9 Mio. Dollar oder 50 US-Cent je Anteil im Jahr vorher. Der Gewinnrückgang erklärt sich zum Teil durch den starken Anstieg bei den operativen Kosten, die von 35,6 auf 47,1 Mio. Dollar stiegen.

Im jüngsten Quartal verbuchte OmniVision (Nasdaq: OVIT, WKN: 936737) einen Einmalertrag in Höhe von 8,6 Mio. Dollar im Zusammenhang mit der Übernahme der CameraCube-Produktion von VisEra Technologies. Ausgenommen etwaiger Einmalfaktoren und Sonderbelastungen konnte OmniVision einen Nettogewinn von 48 US-Cent je Aktie realisieren.

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