O2 hat in Deutschland hart zu kämpfen

Donnerstag, 28. Februar 2008 17:25
Telefonica

Neben dem Mutterkonzern Telefónica S.A. (WKN: 850775) hat heute auch O2 nähere Zahlen veröffentlicht. Gerade in Deutschland hadert O2 demnach mit dem Wachstum.

Der Umsatz der O2-Gruppe war im vierten Quartal 2007 leicht rückläufig und belief sich auf 3,68 Mio. Euro. Im Vergleichsquartal 2006 hatte man 3,73 Mio. Euro erlösen können. Verteilt auf die größten Umsatzträger gestaltete sich das Umsatzwachstum wie folgt: In Großbritannien wuchs man um 7,8 Prozent und setzte 1,877 Mrd. Euro um. In Irland um 1,4 Prozent und in der Tschechischen Republik um 1,7 Prozent. In Deutschland konnte man den Umsatz im vierten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahr lediglich halten, er lag bei 929 Mio. Euro und damit 0,3 Prozent über dem Vorjahreswert.

Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde (ARPU) konnte in allen größeren Ländern ausgebaut werden, nur Deutschland scherte wieder aus und zeigte sich damit als schwächster Markt im O2-Geschäft. In Großbritannien setzte O2 im vierten Quartal 2007 24 Britischen Pfund pro Kunde um, 2006 lag der ARPU bei 23 Pfund. In Deutschland setzte O2 nur noch 19,4 Euro pro Kunde um, ein Jahr zuvor konnte man jedem Kunden noch 23,7 Euro abnehmen.

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