nVidia stellt virtuellen Grafik-Server vor - neue Tegra-Prozessoren angekündigt

um nVidia Grid VCA

Donnerstag, 21. März 2013 15:21
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SAN JOSE (IT-Times) - Der US-Grafikchiphersteller nVidia Corp hat mit dem nVidia Grid Visual Computing Appliance (VCA) den industrieweit ersten virtuellen Grafik-Server vorgestellt.

Durch das System sollen auch low-end Hardware-Systeme grafikintensive Aufgaben bewältigen können, so nVidia (Nasdaq: NVDA, WKN: 918422). Über das System sollen komplexe Anwendungen aus dem Hause Adobe Systems, Autodesk oder beispielsweise auch Dassault Systèmes betrieben werden können. Mit dem nVidia Grid Visual Computing Appliance (VCA) sollen insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen mit einer begrenzten IT-Infrastruktur grafikintensivere Aufgaben meistern können. Durch einen einfachen Klick auf ein Icon lässt sich eine virtuelle Maschine als Arbeitsplatz einrichten, verspricht nVidia.

Meldung gespeichert unter: Nvidia

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