NTSB veröffentlicht Ergebnisse zum tödlichen Tesla Autopilot Unfall aus dem Jahr 2016

Tödlicher Unfall mit Autopilot

Mittwoch, 13. September 2017 14:32
Tesla Autopilot Software

NEW YORK (IT-Times) - Das National Transportation Safety Board (NTSB) hat Ergebnisse zu seiner Untersuchung des tödlichen Autounfalls aus dem Jahr 2016 veröffentlicht, bei dem ein Tesla-Fahrer ums Leben kam.

Dabei kam die NTSB zum Ergebnis, dass sich der Fahrer eines Tesla Model S zu sehr auf den Autopilot verlassen hat und daher unaufmerksam war, was den Unfall mit verursacht hat, so der Branchendienst Re/code.

Der Tesla Autopilot hatte den kreuzenden Transport-Truck nicht umfänglich erkannt, so dass der Tesla mit dem Sattelzug kollidierte, was zum Tod des Tesla-Fahrers Joshua Brown gesorgt hatte.

Der Fahrer hatte allerdings gegen die Richtlinien und Warnungen des Fahrzeugherstellers Tesla verstoßen und sich offenbar alleinig auf die automatische Steuerung des Fahrzeugs verlassen.

Die NTSB-Mitglieder führten die Unfallursache daher in einer Abstimmung verschiedenen Faktoren zu. Unter anderem hatte auch der Truck-Fahrer eine Teilschuld, der einfach den Abstand zum herannahenden Fahrzeug falsch einschätzte.

Meldung gespeichert unter: Autonomes Fahren

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