Nokia will Siemens treu bleiben

Montag, 11. Dezember 2006 00:00

HELSINKI - Der finnische Mobilfunkkonzern Nokia (WKN: 870737<NOA3.FSE>) hat am Wochenende geäußert, trotz der Korruptionsaffäre beim Siemens-Konzern die Zusammenlegung der Netzwerksparten weiter vorantreiben zu wollen. Wie es hieß gehe die Integration weiter. Allerdings werde die Entwicklung sehr genau beobachtet.

Siemens soll nach Berichten der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bereits durch Juristen überprüft haben, ob Nokia die Zusammenlegung der Netzwerksparten aufgrund des Korruptionsverdachts doch noch stoppen könnte. Wie es heißt, dürfte diese Variante für Nokia juristisch durchaus erfolgreich sein. Die schwarzen Kassen bei Siemens, die derzeit Gegenstand der Ermittlungen sind, sollen im Siemens-Bereich Kommunikation (Com) gebildet worden sein. Genau dieser Teil von Siemens soll zum 1. Januar in die gemeinsame Netzwerksparte mit Nokia einfließen.

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