Nokia fühlt sich mit Here zu Höherem berufen

Mapping-Services

Donnerstag, 17. Oktober 2013 11:31
Nokia

ESPOO (IT-Times) - Der finnische Technologiekonzern Nokia setzt nach dem Verkauf des Smartphone-Geschäfts auf Netzwerkausrüstung und Mapping-Services. Mit Here will Nokia ein virtuelles Modell der realen Welt schaffen.

Im Rahmen der GigaOM Mobilize 2013-Konferenz bezog Hans-Peter Brondmo, Head of new Product Innovation für Nokia Here, Stellung zu den Zukunftsplänen für den Online-Mapping-Dienst. Brondmo äußerte sich dahingehend, dass man qualitativ einen ähnlichen Status wie Google oder Facebook erreichen wolle. In Bezug auf Google würden sich die Leute fragen "was?", frage man nach dem "wer?" würde man sich an Facebook wenden, Nokia arbeite derzeit daran das "wo?" zu beantworten. Der einstige Smartphone-Vorzeigekonzern wolle mit seinem Angebot die Brücke zwischen realer und mobiler Welt schlagen, um so Karten für das Leben ("maps for life") zu erschaffen. Dazu sei es von Nöten, dass man sich von dem bestehenden Modell flacher, zwei dimensionaler Karten abwende. Ziel sei es Software für mobile Endgeräte zu programmieren, die die exakte Position des Nutzers innerhalb eines drei dimensionalen Modells der realen Welt bestimmt. Hierdurch würde die Suche nach bestimmten Restaurants oder anderen Orten vehement erleichtert.

Meldung gespeichert unter: Nokia

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