Nokia fördert Bildung in Lateinamerika

Donnerstag, 16. April 2009 09:56
Nokia

Der finnische Telekommunikationsausrüster und Hersteller von Mobiltelefonen, Nokia Oyj, will künftig mobile Bildungseinrichtungen in Lateinamerika fördern. Das mit dem spanischen Telekommunikationskonzern Telefonica S.A. gestartete Projekt soll dabei Schülern zu Gute kommen, die in isolierten Gebieten leben.

Ziel sei es, Schulen aber auch einzelnen Schülergruppen neue Möglichkeit des Wissensaustausch und der Bildung zu eröffnen. Dabei soll über Mobilfunktechnologie eine Verbindung zu anderen Einrichtungen innerhalb eines Landes hergestellt werden, um den Unterricht besser gestalten zu können. Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren etwa auch die Schulen im australischen Outback. Kinder, die in entlegenen Gebieten wohnen, werden über das Internet zu einer Schulstunde „dazugeschaltet“ und können sich so am regulären Unterrichtsgeschehen beteiligen. Laut Nokia sei es wichtig, in Schwellen- und Entwicklungsländern die Bildung zu fördern, um Chancengleichheit sowie eine Sensibilisierung für soziale Projekte zu schaffen.

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