Nokia darf deutsche Fördergelder behalten

Donnerstag, 10. Juni 2010 17:11
Nokia

ESPOO (IT-Times) - Die Nokia GmbH, deutsche Tochtergesellschaft des finnischen Mobiltelefonherstellers Nokia Oyi (WKN: 870737), muss keine Fördermittel an den Bund zurückzahlen, so das Kölner Verwaltungsgericht in einem Urteil vom heutigen Donnerstag.

Hintergrund des Rechtsstreites zwischen Nokia und der Bundesrepublik Deutschland war die Schließung des Standortes in Bochum im Sommer 2008. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wollte 1,3 Mio. Euro Fördergelder von den Finnen zurückholen. Die Fördermittel waren im Jahr 2004 bewilligt worden. Damit sollte ein Forschungsvorhaben des Nokia Research Center in Bochum finanziert werden.

Meldung gespeichert unter: Nokia

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