BONN (IT-Times) - T-Systems, das IT-Tochterunternehmen der Deutschen Telekom, will Berichten zufolge seine Produktion in Niedrig-Lohn Länder verlagern. Die Umstrukturierung sei im Zuge eines Sparpakets der Deutschen Telekom nötig.
Aktuell liege der Anteil der Programmierarbeit in Ländern mit niedrigeren Löhnen bei rund 25 Prozent. Bis 2015 soll dieser allerdings auf bis zu 50 Prozent gesteigert werden. Diese Arbeit entfällt dann für Freiberufler, Partnerfirmen und eigene Mitarbeiter. Die Maßnahme ist Teil eines eine Mrd. Euro umfassenden Sparvorhabens der Deutsche Telekom AG (WKN: 555750), zu dem unter anderem auch die Zentralisierung der gesamten internen Computertechnik des Konzerns gehört. Betriebsbedingte Kündigungen wurden vom Vorstand allerdings ausgeschlossen, so berichtete die Rheinische Post.
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