- Falschangaben am häufigsten bei Namen und Beziehungsstatus
- Vor allem die jüngere Generation nimmt es nicht so genau
- 40 Millionen Bundesbürger sind Mitglied in sozialen Netzwerken
Berlin, 18. Mai 2011
Ein Viertel aller Mitglieder von Internet-Communitys hat dort schon bewusst Falschangaben gemacht. Am häufigsten betrifft das den Namen (elf Prozent) sowie den Beziehungsstatus (sieben Prozent), wie eine aktuelle Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergab. „Bei Pflichtangaben wie dem Namen kann es sich durchaus empfehlen, ein Pseudonym zu wählen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Auch darüber hinaus empfiehlt BITKOM, mit persönlichen Angaben grundsätzlich sehr bewusst umzugehen. „Man sollte nur jene Angaben machen, die für den Zweck der jeweiligen Community wirklich notwendig sind“ , so Scheer.
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