SEOUL (IT-Times) - Bis auf wenige herausstechende Ausnahmen wie Samsung oder Intel, schweben über die weltweit führenden Chip-Hersteller, allen voran den DRAM-Herstellern, dunkle Wolken: Die meisten müssen Verluste ausweisen, teilweise werden Lagerbestände abgeschrieben.
Hynix, Elpida und Micron, kleinere Rivalen der beiden größten Chip-Hersteller haben mit negativen Geschäftsentwicklungen zu kämpfen, heißt es in den Medien. Als Konsequenzen daraus werden neue Investitionen drastisch gekürzt oder es werden ältere Produktionsanlagen früher aussortiert als bisher geplant, was allgemein als DRAM-„Schweinezyklus“ bezeichnet wird.
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