Jedes vierte Mitglied flunkert in sozialen Netzwerken

BITKOM
Mittwoch, 18. Mai 2011, 10.31 Uhr

- Falschangaben am häufigsten bei Namen und Beziehungsstatus

- Vor allem die jüngere Generation nimmt es nicht so genau

- 40 Millionen Bundesbürger sind Mitglied in sozialen Netzwerken

Berlin, 18. Mai 2011

Ein Viertel aller Mitglieder von Internet-Communitys hat dort schon bewusst Falschangaben gemacht. Am häufigsten betrifft das den Namen (elf Prozent) sowie den Beziehungsstatus (sieben Prozent), wie eine aktuelle Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergab. „Bei Pflichtangaben wie dem Namen kann es sich durchaus empfehlen, ein Pseudonym zu wählen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Auch darüber hinaus empfiehlt BITKOM, mit persönlichen Angaben grundsätzlich sehr bewusst umzugehen. „Man sollte nur jene Angaben machen, die für den Zweck der jeweiligen Community wirklich notwendig sind“ , so Scheer. 

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