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AOL will mit Startup-Feeling zurück in die Erfolgsspur
NEW YORK (IT-Times) - 100 Tage nachdem der ehemalige Google-Manager Tim Armstrong das Ruder beim angeschlagenen Online-Dienst AOL übernommen hat, zeichnet sich eine erste Strategie ab, wie das Unternehmen wieder zurück in die Erfolgsspur finden soll.
Armstrong will das Startup-Feeling zurück in den Konzern holen, welches das Unternehmen gegen Ende der 90er Jahre ausgezeichnet hat. Zudem will Armstrong AOL auf ein fragmentiertes Internet vorbereiten. Entsprechend äußerte sich der Manager gegenüber dem Branchendienst TechCrunch. Darüber hinaus hat Armstrong veranlasst, dass weniger Werbung auf Seiten wie MapQuest eingeblendet wird. Der Traffic auf den Seiten sei gestiegen, so dass AOL die gleiche Summe verdiene, wie vorher. Jedoch habe man nunmehr mehr Nutzer gewinnen können, heißt es.
Zudem will Armstrong Innovationen bei der Tochter von Time Warner (NYSE: TWX, WKN: A0RGAY) beschleunigen. So finden nunmehr jeden Dienstag Produkt-Meetings statt, in denen neue Ideen mit den Managern diskutiert werden sollen. Die Mitarbeiter der jeweiligen Sparten sollen dabei mehr Einfluss erhalten.
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