Muss Vivendi Steuern nachzahlen?

Mittwoch, 2. April 2003 18:22

Vivendi Universal SA (Paris: PEX<PEX.PSE>; WKN: 591068<VVU.ETR>): Vivendi Universal wird möglicherweise in den USA Steuern in Höhe von 2,7 Mrd. Dollar nachzahlen müssen.

Dem zweitgrößte Medienkonzern könnte die Übernahmelust des ehemaligen Vorstandes Jean-Marie Messier nochmal teuer zu stehen kommen. Der Internal Revenue Service, die amerikanische Steuerbehörde, ist der Ansicht, dass Seagram 1995 einen Aktienverkauf nicht richtig ausgewiesen hat. Seagram hatte damals 156 Mio. DuPont Aktien an den Chemiekonzern zurück verkauft. Vivendi übernahm Seagram fünf Jahre später, zu einem Preis von 30 Mrd. Dollar. Der französische Konzern könnte nun für den Fehler haftbar gemacht werden und dazu verurteilt werden, im Namen von Seagram die Steuern nachzuzahlen.

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