Muss der Mobilcom-Gründer hinter Gitter?

Dienstag, 23. Dezember 2008 10:48
freenet

Der ehemalige Mobilcom-Vorstand und Gründer des Unternehmens, Gerhard Schmid, könnte nun ins Gefängnis. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft lautet auf strafbaren Bankrott.

Dabei geht es um Vermögen im Wert von 1,2 Mio. Euro, die Schmid nach Liechtenstein verschoben haben soll. Nun fordert die Staatsanwaltschaft zweieinhalb Jahre Haft wegen dreifachen Bankrotts, da Schmid sein Vermögen gezielt dem Zugriff von Gläubigern entzogen habe, so Presseberichte. Vor allem der Verkauf von Mobilcom-Anteilen steht dabei im Mittelpunkt. Dieser sei kein Irrtum in der Annahme gewesen, dass die Kreditkündigung durch die SachsenLB unrechtmäßig sei. Schmids Verteidigung vertritt hingegen einen anderen Standpunkt und bezeichnet die Kreditkündigung als unrechtmäßig und daher den Vorwurf als nicht begründet.

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