Motorola weist Liquiditätsengpass von sich

Montag, 9. April 2001 08:35

Motorola Inc. (NYSE: MOT<MOT.NYS>, WKN: 853936<MTL.FSE>): Am Wochenende wurden Gerüchte laut, der Mobilfunkausrüster Motorola leide unter Liquiditätsproblemen. Daß dem nicht so sei, untermauerte das Unternehmen am Wochenende.

In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass Motorola am Ende des ersten Quartals diesen Jahres über 4,4 Mrd. US-Dollar an baren Mitteln und über in Umlauf befindliche Wertpapiere in Höhe von 4,1 Mrd. US-Dollar verfügt habe.

Von Analysten und Anlegern wird der kommende Dienstag mit Spannung erwartet. Dann wird Motorola nach Handelsschluss in den USA seine Zahlen für das erste Quartal des Jahres veröffentlichen. Es wird damit gerechnet, dass das Unternehmen seinen ersten Verlust seit 15 Jahren bekannt geben wird. Analysten rechnen mit einem Minus in Höhe von sieben Cents je Aktie, bei einem Umsatz in Höhe von gut 8 Mrd. US-Dollar. Bei einem nur geringfügig höherem Umsatz konnte das Unternehmen vor einem Jahr einen Gewinn von zwölf Cents je Aktie bekannt geben.

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